ALBERT


dance

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ANGST HAT VIELE GESICHTER: SIE KANN MENSCHEN ZUSAMMENSCHWEISSEN, ABER AUCH TRENNEN, LEBEN RETTEN, ABER AUCH ZERRÜTTEN.

DER HANNOVERSCHE CHOREOGRAF FELIX LANDERER WENDET SICH IN „ALBERT“ DEM URSPRUNG UNSERER ÄNGSTE ZU. TITELGEBEND IST DABEI EIN PSYCHOLOGISCHES EXPERIMENT DER 1920ER JAHRE, DAS SICH MIT DER ERLERNBARKEIT VON ÄNGSTEN BESCHÄFTIGTE.

AUF BASIS DIESER BEGEBENHEIT DENKT LANDERER NUN WEITER: DIE DAMALIGE VERSUCHSPERSON, DAS BABY ALBERT, IST INZWISCHEN ERWACHSEN. WAS IST AUS IHM GEWORDEN, WAS GEBLIEBEN, WAS GEKOMMEN? MIT DREI TÄNZERINNEN UND DREI TÄNZERN UND EINEM KRAFTVOLLEN, ENERGIEGELADENEN BEWEGUNGSVOKABULAR WIRD EINE PACKENDE GESCHICHTE RUND UM MANIPULATION, GRUPPENZWANG UND BEFREIUNG ERZÄHLT.
EIN IM BESTEN SINNE FURCHTLOS GETANZTES HEIMSPIEL, DAS ZUM NACHDENKEN EINLÄDT.

 

CHOREOGRAFIE: FELIX LANDERER
TANZ: ANNA ALTES, SAM DENTON, MENGHAN LOU, LUIGI SARDONE, KAROLINA SZYMURA, JESSICA VAN RÜSCHEN
MUSIK: CHRISTOF LITTMANN
BÜHNE: MELANIE HUKE
KOSTÜME: THERESA KLEMENT
PROJEKTMANAGEMENT / PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT: ACHIM BERNSEE, MINUSMALMINUS
LICHT: ALEX TRIPITSIS
FOTO / VIDEO: MARC SEESTAEDT

MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG VON:
LANDESHAUPTSTADT HANNOVER, KULTURBÜRO / STIFTUNG NIEDERSACHSEN / NIEDERSÄCHSISCHES MINISTERIUM FÜR WISSENSCHAFT UND KULTUR / STIFTUNG KULTURREGION HANNOVER